Events planen
Getränke und Catering für Events planen
6. Mai 2026
KI BildRichtmengen für Flaschen und Portionen – mit Saison, Trinkverhalten und einer Checkliste vor der Location-Anfrage.
Wie viel Wasser, Wein und Essen braucht eine Hochzeit – und wann wird aus Großzügigkeit Verschwendung? Getränke und Catering lassen sich mit ruhigen Mengenformeln planen: Anlass, Gästezahl, Dauer, Trinkverhalten und Saison. Dieser Ratgeber gibt dir Richtwerte für Flaschen und Portionen und einen Rechner, der im Browser bleibt. Danach findest du über die Location-Suche Räume, die zu Gästezahl und Anlass passen.
Niemand will am Buffet stehen, wenn das Wasser alle ist. Niemand will drei Kisten Wein entsorgen, die niemand angefasst hat. Die Mitte liegt in Litern je Gast und Stunde – angepasst an Hochzeit, Party oder Firmenevent.
Mengen, die du vor der Bestellung brauchst
Als Orientierung rechnen wir zum Beispiel für eine Hochzeit mit etwa 0,4 Liter Wasser, 0,18 Liter Bier, 0,14 Liter Wein und 0,22 Liter Softdrinks je Gast und Stunde sowie rund 1,15 Speise-Portionen je Gast. Eine Party trinkt anders: mehr Bier, weniger Wein. Ein Firmenevent liegt dazwischen. Flaschen rechnest du in üblichen Gebinden: Wasser und Soft 1 Liter, Bier 0,33, Wein 0,75. Halbe Flaschen gibt der Händler nicht; deshalb rundest du immer auf volle Gebinde, bevor du bestellst.
Die Dauer des Events ist der zweite Hebel. Zwei Stunden Sektempfang brauchen weniger Wasser als eine achtstündige Hochzeit mit Tanz. Wer Getränke und Catering planen will, multipliziert Liter je Gast und Stunde mit der echten Dauer – nicht mit der Wunschvorstellung, dass nach dem Kuchen niemand mehr trinkt. Ein Puffer von zehn Prozent bei Wasser und Softdrinks ist freundlicher als ein leeres Glas um Mitternacht.
- Alkohol-Fokus hebt Bier und Wein um etwa 20 Prozent.
- Wenig Alkohol hebt Wasser und Softdrinks deutlich.
- Sommer und Outdoor brauchen mehr Erfrischungen.
- Ein Sektempfang plant extra Sekt je Gast, Winter extra heiße Getränke.
Checkliste vor der Location-Anfrage
Hinweis: Alle Berechnungen basieren auf statistischen Richtwerten und dienen der unverbindlichen Orientierung. Sie stellen keine Rechts-, Finanz- oder Steuerberatung dar.


